Sandra Pabst moderierte den Neujahrsempfang von en2x-Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.
Die Moderation des en2x-Neujahrsempfangs in Berlin übernahm Sandra Pabst. Die Veranstaltung markierte den fachlichen Auftakt ins neue Jahr für die Energie- und Fuels-Branche und brachte rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Verbänden im Museum für Kommunikation zusammen.
Die Veranstaltung markierte den fachlichen Auftakt ins neue Jahr für die Energie- und Fuels-Branche und brachte rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Industrie und Verbänden zusammen.
Im Zentrum des Abends stand die Frage, wie Deutschland und Europa die Transformation des Energiesystems gestalten können, ohne dabei Wettbewerbsfähigkeit, industrielle Wertschöpfung und Versorgungssicherheit zu gefährden. Der en2x-Neujahrsempfang bot dafür eine wichtige Plattform für Austausch, Einordnung und politische Debatte.
Bereits zu Beginn wurde deutlich, wie groß der Gesprächsbedarf in der Branche ist. Die Energie- und Fuels-Wirtschaft befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: Investitionen in klimafreundliche Technologien, der Umbau bestehender Infrastrukturen sowie verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen sind die zentralen Themen. Zugleich steht die Branche unter dem Druck, Arbeitsplätze zu sichern und langfristige Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Deutschland zu schaffen.
Moderation des en2x-Neujahrsempfangs: Podiumsdiskussion mit Politik und Wirtschaft
Ein inhaltlicher Höhepunkt des Abends war die von Podiumsdiskussion, in der führende Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Industrie miteinander ins Gespräch kamen. Auf dem Podium diskutierten Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender von en2x, Kerstin Deller aus dem Bundeswirtschaftsministerium, Malte Harrendorf von der Industriegewerkschaft IGBCE sowie Christoph Michel von der Boston Consulting Group.
Die Moderation des Neujahrsempfangs von en2x machte deutlich, wie wichtig Formate sind, die politischen Dialog, wirtschaftliche Perspektiven und fachliche Einordnung miteinander verbinden.
Im Fokus der Diskussion standen verlässliche politische Rahmenbedingungen für Investitionen, die Rolle von Resilienz in geopolitisch unsicheren Zeiten sowie die Frage, wie Transformation praktisch und wirtschaftlich tragfähig umgesetzt werden kann. Deutlich wurde dabei, dass Planungssicherheit und Dialog zwischen Politik und Wirtschaft entscheidende Faktoren sind, um Innovationen voranzubringen und gleichzeitig industrielle Strukturen zu erhalten.
Sandra Pabst sorgte als Moderatorin dafür, dass unterschiedliche Perspektiven und Forderungen sichtbar wurden.

Der Neujahrsempfang bot neben der Podiumsdiskussion auch Raum für persönliche Gespräche und Vernetzung. Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und neue Impulse für das kommende Jahr mitzunehmen. Der Abend machte deutlich, wie wichtig Austausch und Verständigung zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sind.
Insgesamt erwies sich der Neujahrsempfang des en2x als gelungener Auftakt ins Jahr: inhaltlich relevant, dialogorientiert und mit klaren Impulsen für die energiepolitischen Debatten der kommenden Monate.
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich auch im begleitenden Pressestatement des Verbands:
Pressebericht zum Neujahrsempfang
Fotos: en2x