Moderation Panel zur Inneren Sicherheit der Friedrich-Naumann-Stiftung
Sandra Pabst moderierte die Paneldiskussion „Auf Streife für Berlin: Wie verbessern wir die innere Sicherheit in der Hauptstadt?“ in der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die aktuellen Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung und Prävention in Berlin. Diskutiert wurde, wie innere Sicherheit in einer wachsenden Metropole wirksam gestärkt werden kann und welche politischen, organisatorischen und technischen Maßnahmen dafür notwendig sind.
Zentrale Themen der Diskussion
Der Abend widmete sich unter anderem folgenden Fragestellungen:
-
Effizienz und Organisation der Polizeiarbeit in Berlin
-
Technische Ausstattung und Digitalisierung der Polizei
-
Bewertung und Analyse der sicherheitspolitischen Maßnahmen des Berliner Senats
Praxis und Politik im Dialog
Auf dem Podium gaben Heike Wagner, Präsidentin der Polizeihochschule Brandenburg, sowie Beate Ostertag, Pressesprecherin der Berliner Polizei, praxisnahe Einblicke in aktuelle Entwicklungen, operative Herausforderungen und strukturelle Rahmenbedingungen der Polizeiarbeit.
Für den politischen Austausch sorgten Björn Matthias Jotzo (FDP) sowie Burkard Dregger (CDU), die unterschiedliche Perspektiven zur Sicherheits- und Ordnungspolitik in Berlin einbrachten und bestehende Maßnahmen kritisch einordneten.
Strukturierte Moderation für einen faktenbasierten Austausch
Sandra Pabst führte strukturiert durch die Diskussion, ordnete Positionen ein und stellte fachliche Einschätzungen aus der Praxis politischen Bewertungen gegenüber. Die Moderation ermöglichte einen offenen, sachlichen und faktenbasierten Austausch über konkrete Ansätze zur Verbesserung der inneren Sicherheit in der Hauptstadt.
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Foto: Privat